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Hans Passberger vom
31.07.2009 >>Diese 500er
Renn-Pantah habe ich selbst aufgebaut. Der Rahmen ist Eigenbau
und der Motor wurde von Werner Kaiser (WEKA) gemacht. Beim
ersten Einsatz im Mai habe ich bei Grab the Flag gleich die
Pole-Position in der hart umkämpften "Classic500" errungen. Bei
den beiden Rennen belegte ich jeweils den zweiten Platz. Beim
zweiten Einsatz beim Classic-Grand-Prix in Schleiz belegt ich
wieder die Pole. Beim Rennen lag ich dann bis zur letzten Runde
mit ca. 20 Sekunden in Führung, bin dann aber wegen einem
Batteriedefekt ausgefallen. Man sieht also, das Motorrad fährt
sich gut und der WEKA-Motor hat ordentlich Leistung. Diese
Maschine ist meine eigene Interpretation einer Retro-DUC! Der
Höcker stammt von einer 125er und die Verkleidung ist eine
TT-Verkleidung aus Italien. Inzwischen ist auch ein Megaphon
verbaut, das sieht klassischer aus und hört sich auch so an. Das
Gewicht liegt bei 127 kg.<< |
 

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Jörg Laibacher vom
09.03.2009 Über
20 Jahre hat Jörg an seiner Replika der Ducati Werks 750 F1
SUPERBIKE gebastelt und die passenden Teile gesucht. Erst im
Frühjahr 2009 hat er die letzten Teile bekommen. Nun ist die
Maschine fertig und sie steht bei ihm zuhause.
Seine Bimota DB1 hat er inzwischen auf
Dreispeichen-Magnesiumfelgen von PVM in den Größen 16 Zoll
umgebaut |
 
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Rudi Wasner vom 03.03.2009
>>Meine
neueste Anschaffung: Eine Ducati 350 F3 mit Erstzulassung
1988 und nur 15.000 km auf dem Tacho. Eigentlich eine sehr rare Maschine, wurden davon doch nur
340 Stück gebaut. Die meisten Exemplare werden wohl nach Japan
gegangen sein, nach Deutschland wurden nur wenige geliefert. Der
damalige Kaufpreis von 9.990,- DM in der günstigsten Version als
Einsitzer trug dabei sicherlich seinen Teil dazu bei. Dazu kamen
200,- DM Auslieferungspauschale und 600,- DM für die
Zweimannsitzbank. Interessant sind die Daten zur Motorleistung:
42 PS in der offenen Version bei sagenhaften 9.700 U/min!
Der Unterschied zur 750 F1 ist überschaubar: Der 350er Motor mit
30er-Vergasern und speziellem Auspuff, dazu eine 35er Gabel mit
05er/260er Bremssystem, das sind die größten Unterschiede.
Speziell für den japanischen Markt gab es auch eine auf 400 ccm
aufgestockte Version, später dann noch eine 400er mit besserer
vorderer Bremsanlage, anderer Lackierung und einzigartigem
6-Gang-Getriebe!
Diese F3 ist nahezu original. Es fehlen noch die Ansaugfilter,
die passende Zweimannsitzbank mit Originallack und
Beifahrerfußrasten, diese liegen aber bereits zur Montage
bereit. Ebenso eine offene Auspuffanlage "Riservato Competizione".
Ich bin schon gespannt, wie sich das Ganze anhört!<<
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Ralf Gießel vom
08.02.2009
Seine Cagiva 650 Elefant mit ihren 57 PS wurde
erstmals 1986 zugelassen. Beim Pantah-Motor dieser Maschine
wurde auch bereits eine Trockenkupplung verbaut. Außerdem hat diese Enduro schon serienmäßig ein paar besondere Komponenten
zu bieten, wie beispielsweise ein Öhlins-Federbein, Schwinge mit
Lenker und Seitenständer aus Aluminium, Felgen von Akront oder die
schwimmende Bremsscheibe am Vorderrad. Die Elefant war zu ihrer
Zeit eine Edel-Enduro die natürlich auch einen stolzen Preis
hatte.
Ralf hat seinen Elefanten im Jahre 2008 von Grund auf
restauriert. War zwar sehr viel Arbeit, aber das Ergebnis
spricht für sich. |
 
 
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Michael Hülsemann vom 30.10.2008
Im Jahr 1989 nahm Michael Hülsemann mit seiner
BIMOTA DB1 an mehreren Läufen zur Battle of the Twins B-Lizenz
teil. Michael kann sich dabei noch gut an seine Probleme mit den
Reifen erinnern:
"Da die BIMOTA eine DB1 und keine SR war, rollte sie natürlich
auf 16 Zoll Rädern. 1989 gab es aber keinen Hersteller mehr der
Slicks in 16 Zoll herstellte. Damals kamen auch gerade die 17
Zoll Räder auf und die konnte sich natürlich nicht jeder
leisten. Abgesehen von den notwendigen Änderungen für die
Sekundärseite wäre das mit 17 Zöllern ein teurer Spaß geworden.
Kettenblattrohlinge und Ritzel wären kein Problem gewesen, aber
die Räder selbst waren damals verdammt teuer. Also fuhr ich den
damals aktuellen METZELER COMP K in 16 Zoll. Das war natürlich
eine verdammte Rutscherei, vor allem im belgischen Zolder. Der
Belag war damals unglaublich rau, aber dafür kam ich beim
Flugplatz-Rennen in Arnsberg auf den 4. Platz, und das im
Regen!"
Im September 1989 wurde dann auf dem Nürburgring der Bergische
Löwe ausgefahren, das war das letzte Rennen der 89er Saison für
die Klasse BOT B Lizenz Deutscher Rundstreckenpokal. Dort wurde
ihm die BIMOTA aus dem Fahrerlager gestohlen!
An folgendes Erlebnis kann er sich auch noch erinnern:
"Damals kam es auch mal zu einem Vergleich mit zwei offenen FJ
1200. Beide YAMAHAs konnten die BIMOTA mit Straßenübersetzung nicht halten..." |
 
 
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Udo Baumgärtner vom 23.06.2008
Udo möchte sich von seiner nahezu originalen
Pantah 500 SL trennen. Seit der Erstzulassung im Jahr 1980
wurden nur 16.000 Kilometer gefahren. Udo will sich in Zukunft lieber auf seine
Einzylinder konzentrieren: Mehrere Gilera Saturnos und eine
Ducati 450 Scrambler. |
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Davide Villa aus Italien vom 07.05.2008
Davide hat mir verschiedene Bilder seiner Ducati
350 XL/TL zugesandt. Von diesem Ducati-Typ wurden insgesamt nur
276 Stück hergestellt. In Deutschland ist diese Maschine kaum zu
finden, sie wurde hauptsächlich für den italienischen Markt
produziert.
Das Foto mit der alten Königswellen 750 SS stammt von seinem
Freund Oreste. |
 
 
 
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Chris Avakin (AU) vom 21.03.2008
Chris lebt in Sydney, Australien und ist seit
langer Zeit ein großer Verehrer der Marke DUCATI. Seine erste
Duc war eine 500/600 SL Pantah von 1981 in den Farben rot-silber,
danach folgten eine Mike Hailwood Replika 900, eine 88er 750
Sport und eine 748er Vierventiler. Nachdem er jetzt knapp 45
Jahre alt ist, hat es ihn wieder zu den Pantahs zurück gezogen.
Derzeit bewegt er eine leicht getunte 600er Pantah bei
Classic-Veranstaltungen. |
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Mike Spile (DK) vom 27.02.2008
Mike hat sich erst kürzlich mit dem Kauf dieser
Maschine einen lang gehegten Traum erfüllt. Er war schon immer
ein großer Fan der TT-Ducatis und diese Rennmaschine auf Basis
einer Ducati 750 Sport Baujahr 1989 kommt der Sache schon
ziemlich nahe. Er ist schon ganz neugierig auf die erste
richtige Testfahrt auf der Rennstrecke.
Der Motor hat eine Doppelzündung von Piranha, die
Trockenkupplung entspricht bei diesem Modell der Serie,
NCR7-Nockenwellen wurden verbaut, für das Benzin-Luft-Gemisch
sind nun 40er Dellortos zuständig. Zur serienmäßigen Aluschwinge
von Verlicchi gesellten sich 17 Zoll PVM Magnesiumräder und ein
WhitePower Federbein. Der Tank ist bedingt durch den breiteren
Rahmen Marke Eigenbau. Das Motorrad wiegt durch die
Schlankheitskur nur noch ca. 135 Kilogramm. |
 
 
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Jörg Laibacher vom
06.01.2008
"Die DB1 hat 850 ccm genauso wie Lucchinellis
Werks-F1 in Daytona, eine 2in1-Auspuffanlage und eine schwimmende Oro-Bremsscheibe hinten. Die Bereifung wurde auf Continental
abgeändert. Die Fahrleistung beträgt nur 8.000 km, der Motor hat
rund 85 PS. Die Maschine wurde im Werk vor 2 Jahren neu
lackiert. Sie bekam auch ein Verkleidungsunterteil mit
geändertem Einlass wie an der DB 1 SR, der Auspuff ist ähnlich
der originalen 2in1 der SR. Das Federbein ist ein verbessertes
Teil von Marzocchi. Der Zustand der Maschine ist sehr gut und
sie fährt sich auch wirklich prima." |
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Ralf Gießel vom
14.12.2007
Diese 500 SL Pantah wurde erstmals 1982 in
Spanien zugelassen. Die Zulassung in Deutschland fand erst im
Sommer 1995 statt. 1997 folgte dann die Restauration, das
Ergebnis kann sich sehen lassen.
Folgende Veränderungen wurden vorgenommen:
Am originalen 500er Gehäuse wurden Zylinder und hochverdichtende
Spezialkolben mit 600 ccm verbaut. Am Zylinderkopf wurden die
Kanäle erweitert, die Leistung ist nun vergleichbar mit einer
620er Monster. Die Vorderradgabel bekam Öhlins/Zupin-Federn und
sie wurde um 15 mm nach oben gesetzt. Anbau eines Gepäckträgers
und eines verchromten Verkleidungs/Instrumentenhalters. Ebenso
wurde der Seitenständer einer Alazzurra, Stahlflexleitungen und
kurze Contis mit Interferenzrohr verbaut. |
 
 
 
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Marco Venturi (I) vom
08.12.2007
Marco besitzt diese NCR-Pantah mit
Cantilever-Fahrwerk bereits seit 1982. Damals wurde das Bike
nach seinen Vorstellungen von den NCR-Eignern Giorgio Nepoti und
Rino Caracchi aufgebaut. 20 Jahre lang wurde diese Pantah bei
Rennen eingesetzt, bis sie in den wohlverdienten Ruhestand
treten durfte. Damals waren 41er Dellortos und eine
Trockenkupplung verbaut. Für den Straßeneinsatz musste nun ein
Standard-Motor reichen. |
 
 
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Enrico Varrica (CH) vom 03.12.2007
Enrico hat sich nach langen Jahren des Wartens
nun endlich zu Beginn 2007 zum Kauf einer Ducati 750 Sport
entschieden. Anfang Dezember hat er sich dann auch gleich noch
eine umgebaute 650er Pantah zugelegt. Diese Maschine hat gerade
mal 26.000 km auf dem Tacho, vom Originalzustand ist sie jedoch
inzwischen weit entfernt. |
 
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Lars Svensson (S) vom 25.11.2007
Aktuelle Bilder seiner fast fertig gestellten
TT2. Verbaut wurde ein Verlicchi-Rahmen der ersten Serie mit
einem 650 cc Motor aus einer Cagiva Alazzurra. Die Räder stammen
von Astralight und haben die Größe 17 Zoll. Die Lackierung hat
ihm ein ehemaliger Präsident des Ducati Club Schweden gemacht,
ich finde sie ist sehr gut gelungen.
Auf einem weiteren Foto sieht man seine inzwischen 3 Jahre alte
Tochter, wie sie gerade den "Ritt" auf einer umgebauten
Serien-F1 genießt. |
 
 
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Gernot Mann vom 04.10.2007
"Ich sende Dir einmal Bilder meiner Ducati 900 MHR, Baujahr
1984. Den Umbau haben wir im Winter 06/07 durchgeführt. Der
Motor hat einen E- und einen Kick-Starter. Die
Sitzbank/Halbschale sind von Liengme, der Tank stammt von einer
SS... Die Pantah ist von meiner Freundin, die zwei weiteren Ducs
sind für den täglichen Betrieb." |

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Die ehemaligen Pantahs von Wolfram Müller aus
München |
 
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Pantah-Schrott Teil 4
750er SS Baujahr 1991: Das Pleuel des stehenden
Zylinders ist im Fahrbetrieb bei ca. 80 bis 100 km/h ohne
Vorwarnung gerissen. Der Pleuelstumpf hat sich nach ein paar
Umdrehungen im Motorblock verkeilt und durch Blockieren des
Hinterrades für einen heftigen Abflug in einen Acker gesorgt. |

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Pantah-Schrott Teil 3
Der ehemalige Motor der Ducati 750 SS Baujahr
1993 von Albert Hartmannsgruber. Hier ist menschliches Versagen
der Ursprung allen Übels. Albert hat sich leider auf die Aussage
des Verkäufers verlassen, dass die Zahnriemen erst kürzlich
gewechselt wurden... |
 
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Pantah-Schrott Teil 2
Das kommt dabei heraus, wenn der Kolbenbolzen am
stehenden Zylinder einer 91er 750 SS auf "Wanderschaft" geht. Da
hat sich wohl ein Mitarbeiter im Ducati-Werk besonders wenig
Mühe beim Einsetzen des Sicherungsringes gegeben. |

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Pantah-Schrott Teil 1
Zahnausfall am schmalen Getriebe einer 500er
Pantah Baujahr 1981 |
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Eberhard Hilper vom 08.07.2007
>>Ich richte gerade eine 500 ccm UNO-Ducati her.
Meines Wissens existieren nur 3 Stück der 2-Zylinder 2-Ventil
UNOs, die neuen UNO 999 S natürlich nicht gezählt. Diese
Maschine war in den 80er Jahren auf der Rennstrecke unterwegs,
Anfang der 90er dann der Umbau auf Straßenbetrieb und die
letzten 13 Jahre befand sich das Bike im Dornröschenschlaf.
Die technischen Daten: UNO Gitterrohrrahmen
aus Stahl, Marzocchi M1R Gabel, Speichenräder vorne 16 Zoll und
hinten 18 Zoll, Brembo Oro 4-Kolben Racing-Zange, Brembo 320 mm
Oro-Bremsscheibe vollschwimmend, White Power Federbein direkt
angelenkt, UNO Kasteschwinge, NCR Nockenwelle
Die Maschine soll wieder Rennstreckenluft
schnuppern. Nach der Fertigstellung liefere ich gerne neue
Bilder.<< |
 
 
 
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Rudi Wasner vom 03.06.2007
>>Diese Pantah 600 in Mike Hailwood Lackierung ist Baujahr 1982 und wurde
erst Anfang der 90er von Italien in die USA exportiert. 2007 fand sie
dann den Weg nach Deutschland und landete durch einen
glücklichen Zufall direkt in meinen Händen. So kam ich genau zu
meinem 25jährigen Ducati-Jubiläum wieder in den Besitz einer
Pantah mit Serienrahmen, und ich bin sehr glücklich darüber! Angeblich
wurde der Motor von N.C.R. überarbeitet, ich bin bei solchen
Aussagen jedoch immer sehr vorsichtig. Die Verkleidung scheint
eine Besonderheit zu sein, bisher war sie mir vollkommen
unbekannt. Insgesamt ist an dieser Maschine für die damalige
Zeit alles sehr sauber verarbeitet, es gibt ein paar tolle
Detaillösungen.<< |
 
 
 
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Peter Laibacher vom 01.06.2007:
>>Ich habe diese Duc im Frühjahr 1984 von Helmut Knatz
gekauft. Er war damit 1980 und 1981 Deutscher
Motorradrallymeister. Der Brief hat eine Erstzulassung vom
Januar 1980 und damit ist sie wahrscheinlich eine der
allerersten Pantahs in Deutschland. Sie hatte sogar noch
Speedline-Sternfelgen drin. Ich habe die Pantah dann von 1984
bis 1990 bei zahlreichen Clubrennen in Europa eingesetzt und sie
individuell aufgebaut. Zu den Umbaumaßnahmen zählen u. a.
Magnesiumräder von PVM, vordere Bremsscheiben und Fußrasten,
Magnesium-Gabelbrücken mit Alusteuerrohr, Fournales-Dämpfer,
längere Schwinge, versetzte Federbeinaufnahmen, Einmannhöcker,
Mahle-Kolben, Werksnockenwellen mit geänderten Steuerzeiten, WBO
2in1 Auspuffanlage und viele weitere kleine Details. Mit der
Pantah habe ich bei Clubrennen nie einen schlechteren Platz als
Position 6 belegt. In Hockenheim konnte ich zweimal gewinnen und
in Zeltweg einmal. Weiterhin fuhr ich auch bei Zuvis und bei
einem BOT-Lauf mit ihr. Bei Rolf im Brahm's Ducati Kalender war
ich mir ihr im Februar 1990 zu sehen.<< |
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Martin Denley (GB) vom 06.05.2007 Diese Ducati war
ursprünglich eine originale Standard 500 SL Pantah. Die letzten
5 Jahre hat er versucht das Bike im Stile der ersten "Werks
Renn-Pantahs" umzubauen, den Vorgängern der TT2. Es wird wohl
noch einige Jahre dauern, bis sein Werk vollendet ist,
Lackierung, Bremsen u.s.w. ... Er möchte das Fahrzeug
schließlich auch einmal im Rennbetrieb bewegen! |
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Müllegger Erich (A) vom 20.03.2007
>>Diese Ducati 600 Mike Hailwood Pantah bin ich vor 10
Jahren gefahren...<< |
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Rudi Wasner vom 01.01.2007
>>Als Ersteller dieser Website darf ich berichten, dass ich
mir 1982 im Alter von 17 Jahren meine erste Ducati gekauft habe,
eine Pantah 500 Baujahr '81. Für mich ging damals ein Traum in
Erfüllung! Bis zum Verkauf im Jahre 1990 durfte ich dann
sämtliche Höhen und Tiefen des Ducati-Daseins durchleben, es
wurde mächtig geschraubt und umgebaut. In dieser Zeit habe ich
mir eine berühmtberüchtigte "Viruserkrankung" zugezogen, die mir
bis zum heutigen Tage geblieben ist.
Das einzigartige Design der Pantah und der
außergewöhnliche Motor überzeugen mich natürlich auch heute
noch. Gäbe es diese Schöpfung aus der Hand Fabio Taglionis
nicht, die Motorradwelt wäre sicherlich um Einiges ärmer und der
Name Ducati wäre vielleicht nur noch ein Begriff aus der
Vergangenheit.<< |
 
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